Nach einem herzlichen Abschied von Reyna und ihrer Mutter geht es zum ersten Mal raus aus der Stadt. Die Vegetation wechselt jeden halben Kilometer. Von absoluter Wüste mit gigantischen Kakteen über satte grüne Wiesen wie im Alten Land, Industriegeiete mit gigantischen Werbeschildern wie in Arizona, Luxuswohngebiete aus der Retorte mit Lofts in strahlendem Weiß,Dörfchen mit bunten Häusern und wieder karge Steppe. Ich kann kaum glauben, dass das alles innerhalb von Minuten passiert.

Drei Stunden im erste-Klasse-Luxus-Bus und ich bin in San Miguel de Allende, einem kleinen wunderhuebschen Oertchen (Unesco Weltkulturerbe), wo es allerdings auch ganz schoen viele geliftete tennisspielende Amerikaner gibt.

Auf dem Campingplatz, wo ich Friedi, Bany und Anton treffe ueberwintern ganz viele Kanadier in ihrem Luxuscampingmobilen.
Der Bus der beiden (www.bus-travel-diaries.de) wird gerade repariert.
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