Wir haben vorgestern das köstlichste Essen überhaupt zu uns genommen.
Bohnen und Reis klingt jetzt nicht spannend. Aber wir sind mit einem Dhau (arabisches Boot) von Inhambane nach Maxixe (sprich: Maschiesch) übergesetzt. Dort waren wir weit und breit die einzigen Weißen und haben ganz authentisch auf Plastikstühlen an Plastiktisch bei einer Marktfrau "local" zu Mittag gegessen. Es war grandios gewürzt und wir konnten gar nicht genug bekommen.
Es ist nämlich in Inhambane so, dass wir nicht für uns selbst kochen können und darauf angewiesen sind, in den (Touristen-)Restaurants zu essen. Jeden Tag Pizza oder Sandwich, Pommes, Spaghetti oder ähnliches mit mindestens einer Stunde Wartezeit, mäßigem Geschmack und unverhältnismäßigen Preisen. Aber das hat sich alles geändert, denn gleich am nächsten Tag sind wir zusammen mit Herrn Klepsch, dem Mitarbeiter des DED (Deutscher Entwicklungsdienst) von zwei Fischverkäuferinnen zum Mittagessen eingeladen worden. Es gab Matapa.
Matapa ist ein Brei aus Maniokblättern - oder - wie heute Kürbisblättern - und Erdnüssen. Dazu gibt es Xima (sprich: Schima), das aus Maismehl gemacht wird und in Südafrika Pap heißt. Das ganze wird - juhu- mit den Händen gegessen.
Traumhaft.
Bohnen und Reis klingt jetzt nicht spannend. Aber wir sind mit einem Dhau (arabisches Boot) von Inhambane nach Maxixe (sprich: Maschiesch) übergesetzt. Dort waren wir weit und breit die einzigen Weißen und haben ganz authentisch auf Plastikstühlen an Plastiktisch bei einer Marktfrau "local" zu Mittag gegessen. Es war grandios gewürzt und wir konnten gar nicht genug bekommen.
Es ist nämlich in Inhambane so, dass wir nicht für uns selbst kochen können und darauf angewiesen sind, in den (Touristen-)Restaurants zu essen. Jeden Tag Pizza oder Sandwich, Pommes, Spaghetti oder ähnliches mit mindestens einer Stunde Wartezeit, mäßigem Geschmack und unverhältnismäßigen Preisen. Aber das hat sich alles geändert, denn gleich am nächsten Tag sind wir zusammen mit Herrn Klepsch, dem Mitarbeiter des DED (Deutscher Entwicklungsdienst) von zwei Fischverkäuferinnen zum Mittagessen eingeladen worden. Es gab Matapa.
Matapa ist ein Brei aus Maniokblättern - oder - wie heute Kürbisblättern - und Erdnüssen. Dazu gibt es Xima (sprich: Schima), das aus Maismehl gemacht wird und in Südafrika Pap heißt. Das ganze wird - juhu- mit den Händen gegessen.
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