Heute sind wir zu sechst - luxuriöserweise in einer gecharterten Chapa nur für uns - wieder nach Maputo gefahren. Sieben Stunden durch Palmenwälder, Dörfer und über tausendfach geflickte Straßen mit vielen vielen Schlaglöchern.
An den Straßen entlang laufen Scharen von Kindern in Schuluniformen, Frauen mit riesigen Feuerholzbündeln auf ihren Köpfen plus Kind im Tragetuch, Männer mit schwerst beladenen Handkarren.
Immer wieder Märkte und vereinzelte Marktstände mit kunstvoll aufgestapelten Tangerina-Pyramiden. Tüten mit Cashew-Kernen (DER mosambikanischen Spezialität) hängen in den Bäumen, um Käufer anzulocken.
Die letzten Tage gab es in ganz Inhambane kein Internet.
Ich sitze nun unter dem Moskitonetz mit Wireless LAN auf dem Bett im DED- Gästehaus von Maputo und tippe fröhlich vor mich hin... Es ist, wie immer ab 18 Uhr, stockdunkel.
Draußen ruft der Muezzin zum Gebet.
Was sonst noch so in Maputo los ist, erfahrt Ihr bald - auf meinem Blog.
An den Straßen entlang laufen Scharen von Kindern in Schuluniformen, Frauen mit riesigen Feuerholzbündeln auf ihren Köpfen plus Kind im Tragetuch, Männer mit schwerst beladenen Handkarren.
Immer wieder Märkte und vereinzelte Marktstände mit kunstvoll aufgestapelten Tangerina-Pyramiden. Tüten mit Cashew-Kernen (DER mosambikanischen Spezialität) hängen in den Bäumen, um Käufer anzulocken.
Die letzten Tage gab es in ganz Inhambane kein Internet.
Ich sitze nun unter dem Moskitonetz mit Wireless LAN auf dem Bett im DED- Gästehaus von Maputo und tippe fröhlich vor mich hin... Es ist, wie immer ab 18 Uhr, stockdunkel.
Draußen ruft der Muezzin zum Gebet.
Was sonst noch so in Maputo los ist, erfahrt Ihr bald - auf meinem Blog.
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